Tabuthema Kinderwunsch: Zeit, das Schweigen zu Brechen

Kinderwunsch ist für viele Paare ein zentraler Bestandteil ihres Lebens. Doch damit verbundene Probleme bleiben oft im Verborgenen. Wir bei FERTILABS sind überzeugt, dass es an der Zeit ist, das Schweigen zu brechen und einen offenen Dialog über Unfruchtbarkeit und unerfüllten Kinderwunsch zu führen.

Warum ist der unerfüllte Kinderwunsch ein Tabuthema?

Kinderwunsch und Fruchtbarkeit sind tief in den persönlichen und intimen Bereichen des Lebens verwurzelt. Viele Menschen stoßen auf eine Mauer des Schweigens, wenn um ihre Erfahrungen und Herausforderungen in diesem Bereich geht.

Auch Claudia Gessler-Zwickl, Gründerin und CEO von FERTILABS, machte diese persönliche Erfahrung. Selbst im engsten Familien- und Freundeskreis wird dieses Thema nur unter vorgehaltener Hand thematisiert. Die Stimmung in Kinderwunschkliniken ist bedrückend, betroffene Paare meiden oft gegenseitig den Blickkontakt aufgrund von Scham.

Leider wird in unserer Gesellschaft Kinderlosigkeit häufig mit Unvollständigkeit oder Versagen assoziiert. Das Schweigen entsteht oft aus der Angst heraus, verurteilt oder missverstanden zu werden.

Mangel and Aufklärung und Bewusstsein

Trotz des wachsenden Problems der Unfruchtbarkeit in unserer Gesellschaft, gibt es immer noch viele Missverständnisse und Unwissenheit in Bezug auf Fruchtbarkeitsprobleme. Viele Menschen sind nicht ausreichend darüber informiert, wie verbreitet Fruchtbarkeitsprobleme sind, denn eins von sechs Paaren hat Probleme beim Kinderwunsch.

Zusätzlich gibt es wenig Wissen über Hilfe und Unterstützung bei Kinderlosigkeit. Dieser Mangel an Bewusstsein trägt dazu bei, das Tabu der Unfruchtbarkeit aufrechtzuerhalten.

Die andere Hälfte der Gleichung – Männliche Unfruchtbarkeit

Das Thema Fruchtbarkeit wird oft als „Frauenthema“ wahrgenommen. Das führt häufig dazu, dass Männer sich ausgeschlossen oder unsicher fühlen, wenn es um die Diskussion ihrer eigenen Fruchtbarkeit geht.

Unfruchtbarkeit beim Mann ist oft mit „Unmännlichkeit“ verbunden, was das Schweigen leider verstärkt. Jedoch ist der Mann bei über 30% der Fälle von unerfülltem Kinderwunsch die Ursache. Jedoch kann die Fruchtbarkeit auch beim Mann durch Premium-Mikronährstoffe sowie einem gesundem Lebensstil stark unterstützt werden.

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Wie können wir das Tabu brechen?

Das Tabu rund um den Kinderwunsch ist tief in der Gesellschaft verwurzelt, doch es gibt konkrete Schritte, die wir alle unternehmen können, um dieses Schweigen zu brechen und eine unterstützende Umgebung für diejenigen zu schaffen, die mit Fruchtbarkeitsproblemen konfrontiert sind.

Offene Kommunikation

Es ist entscheidend, dass wir alle lernen, offen und ohne Vorurteile über Unfruchtbarkeit und unerfüllten Kinderwunsch zu sprechen. Dies beginnt mit persönlichen Gesprächen, kann aber auch auf gesellschaftlicher Ebene durch öffentliche Diskussionen und Informationskampagnen gefördert werden.

Bildung und Aufklärung

Es ist wichtig, Aufklärung in der breiten Öffentlichkeit zu betreiben, um Mythen zu entkräften und ein realistisches Bild von Fruchtbarkeitsproblemen zu vermitteln. Bildung ist ein mächtiges Werkzeug, um Stigma und Unwissenheit zu bekämpfen.

Unterstützung für Betroffene

Angebote von Beratungsdiensten und Selbsthilfe-Gruppen sind wichtig, um Betroffenen zu helfen, ihre Gefühle zu verarbeiten und den nötigen Rückhalt zu finden. Online Plattformen können ebenfalls eine wichtige Ressource darstellen, um Informationen zu teilen und eine Gemeinschaft von Unterstützern aufzubauen.

Arbeitgeber in die Pflicht nehmen

Unternehmen und Arbeitgeber können eine unterstützende Rolle spielen, indem sie flexible Arbeitsbedingungen und psychologische Unterstützung anbieten. So kann ein Umfeld geschaffen werden, in dem Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich wohlfühlen, über ihre Kinderwunschreise zu sprechen. Gerade der Prozess der künstlichen Befruchtung ist mit regelmäßigen Arztbesuchen verbunden, die oft eine flexible Arbeitszeit voraussetzen.

Männer einbeziehen

Es ist entscheidend, auch Männer in den Diskurs einzubeziehen und das Bewusstsein zu schärfen, dass Fruchtbarkeitsprobleme Männer genauso betreffen können wie Frauen. Eine offene Kommunikation über männliche Fruchtbarkeit kann dazu beitragen, das Stigma der „Unmännlichkeit“ zu durchbrechen.

Erfahrungsberichte: Gemeinsam Stark

Finden Sie hier ein Interview mit Claudia, der Gründerin von FERTILABS, wie sie ihre eigene steinige Kinderwunschreise erlebt hat, wie sie jetzt andere Betroffen helfen und Mut machen möchte und warum Fruchtbarkeitsprodukte auf Mikronährstoffbasis die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau unterstützen können.

PRESSE

Pressearbeit

Eine verantwortungsvolle Berichterstattung und die Darstellung vielfältiger Kinderwunschreisen können dazu beitragen, das Bewusstsein zu schärfen und Stereotypen zu durchbrechen. Auch um Aufklärungsarbeit zu leisten, welche Möglichkeiten es gibt die Fruchtbarkeit beim Mann und Frau zu steigern. Claudia Gessler-Zwickl, die Gründerin von FERTILABS versucht hier auch durch ihre eigene steinige Kinderwunschreise Aufklärungsarbeit zu leisten, um auch anderen kinderlosen Paaren Mut zu machen.

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